Kann die Mitarbeiter-App auch auf dem privaten Endgerät der Mitarbeiter genutzt werden?

Die Mitarbeiter-App von Flip ist für die Nutzung auf den privaten Endgeräten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern optimiert. Dabei wird häufig von BYOD gesprochen. 

 

Was bedeutet BYOD?

Der Trend BYOD (Bring Your Own Device) bedeutet, dass die Nutzer ihr eigenes Endgerät (Smartphone, Tablet, Laptop) im beruflichen, schulischen oder auch behördlichen Umfeld nutzen.

Betriebsräte und IT-Sicherheitsverantwortliche werden bei Firmensoftware auf dem privaten Smartphone der Beschäftigten jedoch häufig hellhörig. Dabei kommen Bedenken wie z.B. Überwachung der Mitarbeiter, Sicherheitsrisiken, Eingriff in die Work-Life-Balance der Mitarbeiter oder die Gefährdung einer einheitlichen IT auf. 

 

Gründe für die Verwendung des BYOD-Konzeptes

Diese Bedenken sind jedoch unbegründet und es gibt viele Vorteile, die das BYOD-Konzept bietet: 

1. Vertraute Hardware

Beschäftigte benötigen für ihren beruflichen und privaten Alltag nur ein Gerät bzw. Zubehör wie Ladekabel, etc. und profitieren vom vertrauten Nutzungserlebnis ihrer eigenen Hardware. Die Einarbeitung in die Nutzung eines anderen Gerätetyps entfällt.

2. Kein Mehraufwand für die IT

Zusätzlicher Supportaufwand für zusätzliche Endgeräte durch IT-Mitarbeiter entfällt. Ebenso entfallen entsprechend hohe Kosten für die Anschaffung neuer Firmengeräte für jeden Einzelnen in der Belegschaft. Um den Datenschutz einzuhalten, erfüllt die Mitarbeiter-App von Flip besondere Vorgaben wie etwa unter anderem das Hosting in deutschen Rechenzentren mit ISO-27001 Zertifizierung, die Verschlüsselung von Nachrichten oder auch dem speziellen Schutz von Systemdaten.

3. Brückenbauer zu Non-Desk-Workern

Insbesondere die sogenannten „Non-Desk-Worker“ in der Produktion, dem Lager, der Pflege oder auch dem Außendienst, die über keinen (festen) Schreibtisch, keine Endgeräte und oft noch nicht einmal eine eigene E-Mail-Adresse verfügen, bleiben bei der Unternehmens-Kommunikation meist außen vor. Hier setzen Kommunikationstools mit BYOD-Konzept an und dienen als Brückenbauer für eine Kommunikation auf Augenhöhe zwischen sämtlichen Beschäftigten.

4. Moderne Flexibilität und Mobilität am Arbeitsplatz

Zahlreiche Unternehmen haben maximale Effizienz durch Mobilität und einheitliche Kommunikationslösungen zu ihren Kernzielen erklärt, um sich im täglichen Wettbewerb einen entscheidenden Zeit- und Kostenvorteil zu verschaffen. Das BYOD-Konzept ist einer der wichtigsten Bausteine in dieser Philosophie und spiegelt die moderne Flexibilität am Arbeitsplatz wider.

5. Hohe Effizienz durch Offline-First

Sowohl Beschäftigte als auch Entscheider im Unternehmen profitieren von einem konstant niedrigen Datenverbrauch der unter anderem durch Caching, also einen Pufferspeicher, der schnelle Zugriffe ohne aufwändige Neuberechnungen ermöglicht, erreicht wird. Auch ein moderner Offline-First-Ansatz trägt zu niedrigen Datenraten bei und ist darüber hinaus ein wichtiges Kriterium für die Attraktivität und Nutzungsrate einer modernen Mitarbeiter-App, da grundlegende Funktionen auch ohne permanente Internetverbindung zugänglich sind. So können Nutzende etwa Beiträge lesen und erstellen. Sobald wieder eine Internetverbindung besteht, werden vorher erstellte Beiträge versendet.

6. Keine Gefahr für die Work-Life-Balance

Obwohl der BYOD-Ansatz die permanente Verfügbarkeit dank mobiler Arbeitsumgebung ermöglicht, sind Bedenken, die Work-Life-Balance der Beschäftigten könnte gefährdet sein, unbegründet. Voraussetzungen sind eine klare Struktur und unternehmensinterne Leitlinien für die Nutzung des Kommunikationstools. Zudem lassen sich Push-Benachrichtigungen deaktivieren, sodass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht in ihrem Feierabend gestört werden.

 

 

Voraussetzungen für ein effektives BYOD-Konzept im Unternehmen

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